Danke erstmal für das Lob.
Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten.
Die oben beschriebene ist grundsätzlich richtig, aber beim Serie 1 Ghibli nicht unbedingt notwendig.
Die Serie 1 haben das "alte" Fahrwerk samt Bremsanlage drunter (wie 2.24V usw.). Beim alten Fahrwerk (z.B. erkennbar durch die hinteren Längslenker aus Pressblechschalen) ist die Spurweite kleiner als bei Serie 2 und 3. Um also optisch die Felgen gleich weit herrauszubekommen wie bei Serie 2 und 3 bedarf es beim Serie 1 einer kleineren ET. Das heisst, daß bei Felgen, die beim Serie 2 und 3 genau richtig in den Radhäusern stehen würden, beim Serie 1 noch Platz für Spurverbreiterungen wäre. Vieviel das genau ausmacht weiss ich nicht, ich habs nie gemessen. Die minimale ET beim Serie 2 und 3 ist vorn bei einer Breite von 8,5 Zoll um die 30 mm (ich hab ET 27), das ist aber wirklich das Limit. Hinten geht beim Serie 2 und 3 bei einer Breite von 10 Zoll ca. ET 35 (das steht dann schon leicht raus wie bei mir). Beim Serie 1 geht bedingt durch die geringere Spurweite vorn wie hinten eine kleinere ET, wie schon gesagt weiss ich nicht um wieviel.
Das heisst, bei Lochkreis-Adapterplatten von Spurverbreiterung.de (die gibts ab 15 mm) wären hinten Felgen mit ca. ET 50-55 und vorn mit ET 45 ausreichend (bei oben genannten Breiten) um diese auch montieren zu können. Es müssten also nicht unbedingt die speziellen ATS mit der sehr hohen ET sein.
2. Möglichkeit sind schwimmende Radschrauben (gibts auch im oben genannten Laden), mit denen man einen Lochkreisunterschied von 2mm im Durchmesser ausgleichen kann. Also besteht die Möglichkeit auch Felgen mit LK 108 zu montieren.
Am besten mal die gewünschte Verbreiterung an den jetzigen Felgen vom Horn zum Radlauf messen, ET nachschauen (müsste vorn 7x16 ET 35 und hinten 8x16 ET 32 sein) und mit der neuen Breite und der neuen ET der neuen Felgen rechnen wieviel Platz für Adapterplatten bleibt. Nicht vergessen sollte man die Form der Reifen, und beim Serie 1 die nicht gebördelten Radläufe innen.
Daniel
Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten.
Die oben beschriebene ist grundsätzlich richtig, aber beim Serie 1 Ghibli nicht unbedingt notwendig.
Die Serie 1 haben das "alte" Fahrwerk samt Bremsanlage drunter (wie 2.24V usw.). Beim alten Fahrwerk (z.B. erkennbar durch die hinteren Längslenker aus Pressblechschalen) ist die Spurweite kleiner als bei Serie 2 und 3. Um also optisch die Felgen gleich weit herrauszubekommen wie bei Serie 2 und 3 bedarf es beim Serie 1 einer kleineren ET. Das heisst, daß bei Felgen, die beim Serie 2 und 3 genau richtig in den Radhäusern stehen würden, beim Serie 1 noch Platz für Spurverbreiterungen wäre. Vieviel das genau ausmacht weiss ich nicht, ich habs nie gemessen. Die minimale ET beim Serie 2 und 3 ist vorn bei einer Breite von 8,5 Zoll um die 30 mm (ich hab ET 27), das ist aber wirklich das Limit. Hinten geht beim Serie 2 und 3 bei einer Breite von 10 Zoll ca. ET 35 (das steht dann schon leicht raus wie bei mir). Beim Serie 1 geht bedingt durch die geringere Spurweite vorn wie hinten eine kleinere ET, wie schon gesagt weiss ich nicht um wieviel.
Das heisst, bei Lochkreis-Adapterplatten von Spurverbreiterung.de (die gibts ab 15 mm) wären hinten Felgen mit ca. ET 50-55 und vorn mit ET 45 ausreichend (bei oben genannten Breiten) um diese auch montieren zu können. Es müssten also nicht unbedingt die speziellen ATS mit der sehr hohen ET sein.
2. Möglichkeit sind schwimmende Radschrauben (gibts auch im oben genannten Laden), mit denen man einen Lochkreisunterschied von 2mm im Durchmesser ausgleichen kann. Also besteht die Möglichkeit auch Felgen mit LK 108 zu montieren.
Am besten mal die gewünschte Verbreiterung an den jetzigen Felgen vom Horn zum Radlauf messen, ET nachschauen (müsste vorn 7x16 ET 35 und hinten 8x16 ET 32 sein) und mit der neuen Breite und der neuen ET der neuen Felgen rechnen wieviel Platz für Adapterplatten bleibt. Nicht vergessen sollte man die Form der Reifen, und beim Serie 1 die nicht gebördelten Radläufe innen.
Daniel

